Die geobiologische Untersuchung eines Schlafplatzes schließt das Muten von Erdstrahlen und das Messen des Elektrosmoges ein

"Alles was gemessen werden kann, muss gemessen werden". Aus Ermangelung geeigneter Messinstrumente oder wegen des zum Teil hohen Zeitaufwandes, werden Erdstrahlen überwiegend gemutet. Auch wenn manche Radiästheten Elektrosmog muten, sollten diese Werte mit geeichten Messinstrumenten gemessen werden.

Das Muten von Erdstrahlen (Wasseradern, Gesteinsbrüchen, Verwerfungen und Gitternetzen) ist der erste Schritt bei einer Wohnraumuntersuchung.
Alle Erkenntnisse und Ergebnisse werden in einer maßstabgerechten Skizze festgehalten. Anschließend werden diese mit dem Auftraggeber besprochen und Sanierungsvorschläge unterbreitet.
Im Rahmen der Sanierungsberatung werden, auf Wunsch des Auftraggebers, auch baubiologische Aspekte aufgeführt. Luftionisationen, Spiegel im Schlafbereich werden als geopathogen aktivierende Ursachen überprüft. Teppichböden können elektrostatisch krankmachende Einflüsse darstellen. Leitende metallische Bettmaterialien können magnetostatisch krankmachende Einflüsse bewirken.
Im Haus werden vor allem nicht nur die Lage des Bettes beachtet, sondern auch der Lagerplatz von Lebensmitteln, Medikamenten, der Lernplatz der Kinder, der Sitzplatz beim Fernseher, der Essplatz, oder auch der Leseplatz.

"Alles was gemessen werden kann, wird gemessen und mit den vorgegebenen Richtwerten verglichen."

Die Messungen umfassen mindestens:

Messen der elektrischen Wechselfelder (Niederfrequenz)
Messen der magnetischen Wechselfelder (Niederfrequenz)
Messen des elektromagnetischen Feldes ( Hochfrequenz)
Messen der Körperankopplung
Messen des Erdmagnetfeldes
Messen der Radioaktivität
Messen von Schadstoffen (bei Bedarf oder Wunsch).

Die gemessenen Werte werden in einem Messprotokoll erfasst und anschließend mit dem Auftraggeber besprochen. Eine Lösung zur Beseitigung oder zumindest Reduzierung der Belastung wird gemeinsam erarbeitet, wie z.B. die Betten gestellt werden können, was bei Elektrosmog zu tun ist, ob eine Netzfreischaltung oder Abschirmmaßnahmen die Lösung sind.

Nachdem diese Arbeit dokumentiert ist, dürften bei normalen Untersuchungen einige Stunden vergangen sein.

Keine Wohnungs- bzw. Schlafplatzuntersuchung gleicht einer anderen. Jede individuelle Wohnung bzw. Schlafplatz muss für sich, ohne Vergleich mit ähnlichen, betrachtet werden. Das Mut- und Messergebnis muss für einen späteren Vergleich festgehalten werden. Trotz zum Teil guter Ergebnisse, muss alles messbare gemessen werden.

 
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