Der heillige Bühl
Auf einer Anhöhe, dem Platz einer Kultstätte aus vorchristlichen Zeit, errichteten die Ritter von Streitberg ein „gotisches Kirchlein“. Dieses wurde dem hl. Georg geweiht, wovon eine Tafel am Eingang Zeugnis ablegt.
Im Laufe der Jahrhunderte, insbesondere nach dem 30-jährigen Krieg, verfiel diese Kapelle, so dass heute nur noch das Fundament und die westliche Giebelmauer vorhanden ist.
In den vergangenen Jahrzehnten wurde der Platz um und in dem Grundriss des Gotteshauses mit rustikalen Bänken versehen, so dass die Gläubigen während der ein- oder zweimaligen jährlichen Gottesdienste Platz finden.
Der Umstand, dass diese Kapelle dem hl. St. Georg geweiht ist, als auch der Bewuchs mit Buchen, lässt nicht vermuten, dass dieser Platz mit Wasser gesegnet ist.






