Wohnraum Untersuchung

Erfahrungsgemäss ist von der Grundfläche her gesehen in kleineren Wohneinheiten ein Ausweichen von geopathogenen Belastungen schwieriger. Diese Schwierigkeit rührt im besonderen daher, dass eine dauerhafte Endstörmassnahme bis heute noch nicht gefunden bzw. erfunden wurde.

Im Dez. 2004 wurde ich zu einer Wohnraum Untersuchung gerufen.
Ich traf eine Dame, die sich nach ihrer Scheidung mit ein paar Möbeln aus ihrem ehemaligen Haushalt in einem 1-Zimmer Appartement niedergelassen hatte. Auf ihr Doppelbett wollte sie auf keinen Fall verzichten. Das Bett füllte jedoch nahezu den ganzen Raum. Es war aus optischen Gründen in diesem Appartement nur wie eingezeichnet platzierbar. Unglücklicherweise ist der Grundriss nicht in den Himmelsrichtungen. Nahe der Wand verläuft ein Nord-Süd Streifen des GGN schräg durch das Bett. Glücklicherweise besteht das gesamte Haus nur aus 1-Zimmer Appartements, 2 und 3-Zimmer Wohnungen. In reinen Wohnhäusern sind im Gegensatz zu Häusern mit Handwerksbetrieben und Klein-Industrie meist nur niedrige Werte des magnetischen Wechselfeldes vorhanden.
Nachdem ich mit dem Muten und Messen fertig war, die Erdstrahlen in einer Grundrissskizze und die technischen Messwerte im Messprotokoll festgehalten hatte, erfuhr ich von der Bewohnerin, dass sie vorzugsweise im linken Bett (da näher am Fenster) schläft und von ihren seit einiger Zeit aufgetretenen Beschwerden. Sie litt unter sich ständig verstärkenden Atembeschwerden, Kopfschmerzen und Übelkeit. In einem Buch hatte sie gelesen, dass bei Erdstrahlen oftmals der Seitenwechsel im Bett hilft, Beschwerden zu beseitigen oder nicht entstehen zu lassen. Trotz diesem von ihr mehrmals durchgeführten Wechsel, konnte sie jedoch keine Verbesserung verspüren. Diese in verschiedener Literatur gemachte Aussage ist grundsätzlich richtig, jedoch in diesem spezifischen Fall bringt dieses Vorgehen keine Hilfe. Der Nord-Süd Streifen des GGN verläuft leicht schräg parallel zur Wand, so dass durch Ändern des Schlafplatzes innerhalb des Bettes das Problem nicht beseitigt wird.
Was ist zu tun?
Schön wäre es, für solch einen Fall eine funktionierende Abschirmung zu haben. Jedoch gibt es, nach meinem Wissen, noch keine über einen angemessenen Zeitraum funktionierende Abschirmung, also eine Abschirmung, die im Doppelblindversuch mit Georhythmogramm bei unterschiedlichen Störfeldern überprüft wurde. Es wäre demnach verantwortungslos, mit der Gesundheit eines Menschen zu spielen.

Mein Vorschlag war:
Den Bettplatz, wie in der Skizze "blau" gezeigt, zu ändern. Der Mensch als Strahlenflüchter kann und wird innerhalb des Bettes den von Störzonen freien Platz wählen. Es besteht allerdings die Gefahr, dass der Kunde dadurch, dass er sich schon lange Zeit auf dem gestörten Platz befand, die Belastung sucht. Deshalb habe ich empfohlen, beim zu Bett gehen bewusst den von Störzonen freien Platz innerhalb des Bettes zu wählen. Bei einer Kontrolle im März 2005 berichtete die Kundin, dass sie sich frei von den ursprünglichen Beschwerden fühlt. Beim morgendlichen Erwachen stellt sie fest, dass sie immer in der Mitte des Bettes liegt, auch wenn sie beim zu Bett gehen vernachlässigte, diesen freien Platz bewusst zu wählen. Eine Körperwiderstandsmessung zeigte, dass keine im Körper manifestierte Belastung mehr vorhanden war.

 
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